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| Wolfgang 19.09.2011 16:57 | Bin nun in Volkenroda angekommen! In 4-Etappen/Alleingang in der Zeit von Mai bis Setember 2011. Schöne Erlebnisse auf dem ganzen Weg, aber der Höhepunkt war dann doch im Christus-Pavilion Volkenroda.Die Erinnerung an die EXPO Hannover. Für 2012 sind noch einige Nebenwege geplant |
| Ralf Schönbeck 10.09.2011 08:25 | Am 9.9. wurde in Kathrinhagen die neue Pilgerherberge eröffnet! Sehr zu empfehlen! Ich wünsche den Pilgern und den ehrenamtlichen Helfern in Kathrinhagen viele nette Begegnungen! In diesem Sinne "keep on running" , liebe Grüße von der Pilgergruppe Obernkirchen |
| Sabine Wolter-Fricke 17.08.2011 21:10 | Ich war vor 2 Wochen mit meiner Tochter (13 J.) von Hameln nach Silberborn unterwegs und hatte vorher Bedenken bzgl. der Beschilderung, der Kondition etc.. Alles völlig überflüssig, bis auf die größeren Orte wie Hameln und Bodenwerder war alles gut gekennzeichnet. Schade, dass wir viele Kirchen wegen der Ferien geschlossen vorfanden. Besonders nett war der Pilgerbeauftragte in Hajen, Herr Henke, sowie die Übernachtung bei Familie Knirsch in Deensen und die dortige Kirchenführung durch die Küsterin. Alles in allem ein wunderbares Mutter-Tochter-Erlebnis, was in jedem Fall im nächsten Jahr fortgesetzt wird. |
| Silke 16.08.2011 19:12 | Ich war kürzlich auf dem Weg von Loccum bis Uslar. Hier ein paar Anmerkungen, die für andere PilgerInnen nützlich sein könnten: Wegmarkierung: Der Weg ist fast durchgängig hervorragend markiert. Die einzigen "schwierigen" Stellen, die mir aufgefallen sind: Nachdem man an der Kirche in Kathrinhagen war, geht man die Straße weiter. Es folgt eine langgezogene Rechtskurve, hinter man links abbiegen muss. Nur ca. 10 Meter danach muss man WIEDER LINKS abbiegen, die Wegmarkierung ist ungünstig auf der "falschen" Seite angebracht, so dass man sie erst sieht, wenn man sich umdreht. Bei Rohdental hört die Markierung plötzlich auf. (Noch?) muss man sich seinen Weg alleine suchen - was an der Stelle zum Glück nicht allzu schwierig ist. Hinter Segelhorst sind wir versehentlich bis Barksen gelaufen. Ca. 1 km vorher hätte es rechts abgehen müssen, dort haben wir keine Markierung gesehen. In Hessisch Oldendorf, kurz hinter der Kirche, muss man sich links halten. Die Markierungen sind entweder ungünstig angebracht oder fehlen. In Kirchbrak haben die Leute es wohl zu gut gemeint: Im ganzen Dorf finden sich Wegmarkierungs-Aufkleber und -Schilder ausgestattet. Nur die Straße, in die man hätte einbiegen müssen, wurde leider vergessen: Man kommt über die Hauptstraße ins Dorf. Gegenüber der Kirche geht es links in die Strasse. Kurz darauf ist die Beschilderung wieder hervorragend. An diesen Stellen sollte man besonders aufpassen und ggf. die Karte zur Hilfe nehmen. Unterkünfte: Für Einzelpilger und kleinere Gruppen scheint mir die Jugendherberge in Bodenwerder ungeeignet. Es war die teuerste und unangenehmste Nacht auf meinem Weg - wenig Leistung für viel Geld. Es ist NICHT erlaubt, sich vom Frühstück eine Stulle mitzunehmen. So etwas habe ich nirgend woanders - auch im Hotel nicht- erlebt. Um Mitternacht bin ich (trotz Ohrenstöpsel) aufgewacht, weil unbeaufsichtigte Jugendliche einen unglaublichen Lärm gemacht haben. Eigentlich sollte es Aufgabe der Herbergsleitung sein, für Ruhe zu sorgen. Leider Fehlanzeige. Alle anderen Unterkünfte waren sehr angenehm, die Preise waren günstig und angemessen. Besonders empfehlenswerte und preiswerte Privatunterkünfte: Heuhotel Sander in Lüntorf. Übernachtung im Mehrbettzimmer mit Frühstück für EUR 16,50, Proviant inklusive. Sehr herzliche und nette Menschen! Pension "Am Park" in Neuhaus/Solling. Für unfassbare EUR 15,- ein sehr gepflegtes Doppelzimmer, sehr gutes Frühstück (die Wirtin holt morgens ganz frische Brötchen vom Bäcker) und sogar beigelegte Tüten für den Proviant. Von Hameln nach Uslar bin ich allein gepilgert. Aus meiner Sicht überhaupt kein Problem. Da ich etwas ängstlich war, habe ich einen Elektroschocker in der Bauchtasche mitgehabt. Damit habe ich mich durchweg sicher gefühlt. An dieser Stelle noch mal ganz herzlichen Dank an Frau Graw, Pilgerhaus Loccum, die mir auf meinem Weg durch ihren persönlichen Einsatz sehr geholfen hat! |
| Conny 27.07.2011 21:51 | Hallo, wollen nächstes Jahr im Mai zu zweit mit unseren Hunden den Weg von Volkenroda nach Loccum pilgern. Hat jemand Tips - vor allem was die Unterkunftsmöglichkeiten betrifft? |
| Wolfgang 27.07.2011 09:15 | Ich bin bis nach Dransfeld,vor dem großen Regen,gekommen. Nun werde ich in der nächsten Woche weiter pilgern, bis Volkenroda. Hoffe auf den Segen von oben und schönes Wetter!! |
| Monika Ploch 21.07.2011 21:58 | Monika und Walter aus 2010 sind in diesem Jahr bis Dransfeld weitergegangen. Es war wieder ein sehr schöner Weg, gut ausgezeichnet und auch in diesem Jahr mit vielen offenen Kirchen als "Ruhepole". Danke den Menschen, die das ermöglicht haben. Danke auch für den Amelungsborner Pilgersegen, den wir im Kräutergarten überreicht bekommen haben und einen lieben Dank an den Gastwirt in Heisebeck, der uns wieder ein Stück auf dem Weg voran gebracht hat. Wenn wir gesund bleiben, geht es nächstes Jahr weiter. |
| Klaus 16.07.2011 17:15 | Vom 10.-15.7. war ich von Rehren nach Silberborn unterwegs. Im Besonderen danken möchte ich zunächst allen, die den Pilgerweg möglich machten und machen. Nach meiner Erfahrung kommt man gut mit der Ausschilderung/Markierung des Weges und den zugehörigen Karten zurecht. Eine Lanze möchte ich für das Heuhotel Sander in Lüntorf brechen: soviel Herzlichkeit wird einem selten zuteil. Bewegt bin ich nachhaltig durch ein spontan zustande gekommenes Gespräch mit Pastor Stanke im Kloster Amelungsborn. Meine persönliche Bilanz nach sechs Tagen Pilgern und mein Votum für's "alleine Pilgern": Ich war den ganzen Tag über draußen, in unbekannter Umgebung, nur mit dem Weg und mit mir selbst beschäftigt. Abends traf ich fremde Menschen, denen ähnlich zumute war, wie mir selbst und auf wundersam anmutende Weise fühlte ich mich mit diesen Menschen ein bisschen verbunden und gemeinsam. |
| Jessi 13.07.2011 13:15 | Hallo, auch ich möchte gerne den Pilgerweg laufen, kann man diesen als junge Frau auch gut alleine beschreiten? |
| Ulrike 11.07.2011 11:26 | Pilger gerade mit einer Freundin den Pilgerweg Lüneburger Heide. Wir sind uns beide einig, dass wir manche Teile des Weges nicht alleine gehen würden. Loccum - Volkenroda würde ich aber gerne alleine pilgern. Ist der Weg manchmal "unheimlich"? |